Jugendleiter Udo Heinzen

- Jugendleiter Udo Heinzen
Udo Heinzen, Jahrgang 1981, ist seit dem 1. Februar 2009 als Jugendleiter in unserer Gemeinde tätig. Für den
Gemeindebrief 2/2009 stand er der Redaktion in einem Interview Rede und Antwort.
Gemeindebrief: Herr Heinzen, zunächst einmal herzlich willkommen in unserer Gemeinde. Wie sind Sie zur Kinder- und Jugendarbeit gekommen?
Heinzen: 1994, also bereits mit 14 Jahren, habe ich angefangen, mich ehrenamtlich in der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit in einer Düsseldorfer Kirchengemeinde zu engagieren. Dabei wurde mir klar, dass ich in diesem Bereich auch in meinem späteren Beruf gerne arbeiten würde.
Gemeindebrief: Wie war dann Ihr beruflicher Werdegang?
Heinzen: Nach dem Abitur und einer kaufmännischen Ausbildung habe ich Sozialpädagogik mit der Fachrichtung Kinder- und Jugendarbeit an der Fachhochschule Köln studiert. Nach dem Examen Anfang 2008 war ich mit einer halben Stelle als Jugendleiter bei der Evangelischen Friedenskirchengemeinde in Mülheim an der Ruhr beschäftigt.
Außerdem arbeite ich seit Februar 2008 im evangelischen Jugendzentrum in Oberbilk (ejuzo), wo ich seit Beginn des Jahres glücklicherweise dem hauptamtlichen Team angehöre und dort Erfahrungen in der offenen Arbeit mit Jugendlichen sammeln kann.
Gemeindebrief: Mit wie vielen Stunden in der Woche werden Sie in unserer Gemeinde tätig sein?
Heinzen: Mit 12. Die übrige Zeit werde ich weiterhin im Oberbilker Jugendzentrum arbeiten.
Gemeindebrief: Welche Aufgaben haben Sie hier bei uns?
Heinzen: Als Jugendleiter sind meine Hauptaufgaben die Planung, Koordination und Durchführung von Angeboten für Kinder und Jugendliche. Das heißt im Klartext, dass ich dafür zuständig bin, dass Kinder und Jugendliche den Weg in unsere Lukaskirche finden und sich bei uns wohl fühlen.
Gemeindebrief: Welche Ziele haben Sie sich gesetzt? Planen Sie irgendwelche neuen Projekte oder Gruppen?
Heinzen: Eins meiner Ziele ist es, eine gut besuchte Jugendgruppe zu starten, die unseren Jugendkeller wieder mit Leben füllt. Wünschen würde ich mir, dass sich in dieser Gruppe viele Konfirmanden wiederfinden würden.
Die Anleitung und Schulung der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit mir zusammen die Kindergruppen betreuen, ist mir ebenso wichtig. Sie bilden das Bindeglied zwischen mir als hauptamtlichen Jugendleiter und sind am nächsten an den Jugendlichen dran. Es wäre schön, wenn wir ein regelmäßiges Mitarbeitertreffen starten würden, in dem die vielen Ideen der ehrenamtlichen Mitarbeiter zusammengetragen werden. Ein solches Treffen würde auch den Zusammenhalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter untereinander stärken.
Darüber hinaus kann ich mir vorstellen, zeitlich begrenzte Projekte oder Workshops, wie beispielsweise einen Videoworkshop, anzubieten.
Gemeindebrief: Wann und wo kann man Sie am besten treffen?
Heinzen: Anzutreffen bin ich im Jugendbüro / Jugendkeller am besten dienstags und mittwochs jeweils ab 15:30 Uhr und natürlich nach Vereinbarung auch außerhalb dieser Zeiten. Per E-Mail bin ich unter jugend@lukas-kirche.de zu erreichen.
Gemeindebrief: Herr Heinzen, wir danken für das Gespräch.





