Nachrichten aus dem Presbyterium März 2010: Finanzen
Am 20. März 2010 hat sich das Presbyterium eingehend mit den Finanzen unserer Gemeinde beschäftigt. Anlass hierfür war der Umstand, dass wir in 2010 zum ersten mal einen nicht ausgeglichenen Haushalt verabschieden mussten. Die Zuweisungen vom Gesamtverband und unsere Einnahmen (Mieten und Zinsen) reichten nicht mehr aus, um die laufenden Kosten zu decken.
Das Kirchensteueraufkommen ist stark gesunken, die Energiekosten laufen uns weg. Mehr als 21.000 Euro im Jahr geben wir für Heizung, Strom und Wasser aus.
Hier ist es kaum möglich zu sparen, da zum Beispiel die Kirche im Winter auf einer Mindesttemperatur gehalten werden muss, damit unsere schöne Orgel keinen Schaden nimmt. Bleibt nur die Möglichkeit einen preiswerteren Strom- und Gasanbieter zu finden.
Die Personalkosten werden sich erst 2011/2012 reduzieren lassen, wenn unsere Küsterin Larissa Bohlender in den wohlverdienten Ruhestand tritt.
Zusätzliche Einnahmen aus Vermietungen lassen sich 2013 realisieren, wenn unser Gatherweg 102 schuldenfrei ist und wir die Mieteinnahmen für unsere Arbeit einplanen können.
Bis dahin müssen wir durch eine sparsame Ausgabenpolitik versuchen, das Minus so gering wie möglich zu halten und den Haushalt durch Entnahme aus unseren Rücklagen auszugleichen.
Günter R. Böhnke







